Die Psychische Gefährdungsbeurteilung (PGB)

§ 5 Arbeitsschutzgesetz

Gesetzliche Pflicht und sinnvolles Erfolgsinstrument!

Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt.

2013

waren psychische Erkrankungen die Ursache für 82 Millionen AU-Tage und somit für 13,4 % der gesamten Fehltage.

2015

stieg diese Zahl bereits auf 16,2 % an.

2016

belegten psychische Erkrankungen mit 19 % schon den zweiten Platz bei den Krankschreibungen.

2018

ist die Tendenz weiter steigend.

2020

aufgrund der Corona-Krise nehmen die psychischen Belastungen weiterhin zu.

Das Problem für Unternehmen:

Lange Ausfallzeiten, innere Kündigungen und hohe Kosten.

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Die Lösung:

Reduzierung des Risikos durch die Psychische Gefährdungsbeurteilung.

gesetzliche-grundlage

Die gesetzliche Grundlage

Seit dem 01.01.2014 ist die PGB für alle Arbeitgeber gesetzlich als Pflicht verankert (§ 5 ArbSchG). Sie dient dazu psychische Belastung der Mitarbeiter im Unternehmen zu identifizieren und abhängig von den Ergebnissen passende Maßnahmen bedarfsorientiert zu bestimmen und umzusetzen (§ 3 ArbSchG).

Auf Nachfrage muss ein Arbeitgeber nachweisen, die PGB durchgeführt und – falls erforderlich – entsprechende Schritte zur Senkung der Belastung ergriffen zu haben.

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Die Praxis

Der Prozess:

Je nach Unternehmensgröße bieten sich unterschiedliche Befragunginstrumente an.

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Planung, Organisation und Information

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Befragung der Mitarbeiter

Anonyme, digital durchgeführte Befragung:
Zusätzliche Befragungsformate:
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Ergebnisbericht

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Ergebnisanalyse

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Evaluierung

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