Spüren – Berühren – Führen!

Gesund Führen mit Herz, Hirn und einem Schuss Quantenphysik:

Mehr Motivation – Mehr Leistung – Mehr Produktivität

Wir befinden uns in einem ständigen evolutionären Prozess. Die Anforderungen im beruflichen Alltag werden immer komplexer, während es gleichzeitig eine (Rück)Besinnung auf die „einfachen“ Grundwerte des menschlichen Daseins wie Gemeinschaft, Sinnhaftigkeit und Wertschätzung gibt. Auch aktuelle
Forschungsergebnisse der Neurobiologie zeigen dies deutlich. Zukunftsorientierte Unternehmen stehen somit vor der Herausforderung, eine Kultur der Kooperation und des Miteinanders als Unternehmenswert wirklich und real zu leben. Wer erfolgreich sein will, muss Potenziale fördern, Synergien nutzen, Transparenz und Empathie etablieren. Auch intuitive Führung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Unabhängig davon, ob die Begegnungen digital oder analog stattfinden.

Paradigmenwechsel

Für Führungskräfte bedeutet dies, dass eine hohe psychosoziale und transpersonale Kompetenz gefordert ist: Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen, sie zu fördern, ihn oder sie ganzheitlich als Mensch, mit Werten, Erwartungen und Bedürfnissen wahrzunehmen. Gleichzeitig sich selbst ebenso gesund zu führen wie das Team. Dazu bedarf es großer Offenheit. Chefs, Manager, Personalverantwortliche müssen ihre Selbstwahrnehmung auf den Prüfstand stellen, sich teils neu erfinden und gewohnte Denkmuster verlassen. Das ist nicht immer leicht. Denn tatsächlich muss das Gehirn hierzu umprogrammiert und Herzensqualitäten wie Wertschätzung, Mitgefühl, Respekt und Intuition bewusst entwickelt werden. Eine stabile innere Balance ist die wichtigste Voraussetzung. Auch das Wissen, dass das Herz ständig unterbewusst mit Gehirn und Umwelt kommuniziert, gilt es zu nutzen.

Führung im Wandel

Für viele Menschen bedeuten Infragestellungen und Veränderungen zunächst Stress. Ergänzt mit den täglichen Anforderungen des Arbeitsalltags stellt dies oft eine Doppelbelastung dar. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass Widerstände, negative Emotionen und Gedanken Hormone im Körper produzieren, die
Energie rauben, das Immunsystem hemmen, Leistungsfähigkeit einschränken, klarem Denken, Kreativität und einer konstruktiven Zusammenarbeit im Weg stehen. Umgekehrt fördert die Entwicklung der Herzintelligenz® die Produktion von Neurotransmitter, die Gesundheit sowie lösungsorientiertes Denken,
achtvolles Miteinander und effizientes Arbeiten stärken. Gesunde (Selbst)Führung ist daher ein wichtiges unternehmerisches Instrument. Denn entscheidend, ob sich jemand im Dauerstress befindet, sind nicht die Rahmenbedingungen, sondern wie jemand unter diesen Rahmenbedingungen reagiert und wie hoch der Grad an Selbstregulation ist. Selbstregulation befähigt Menschen, die Kontrolle über sich zu behalten oder zurück zu erlangen sowie effektiv und gesundheitsstärkend zu agieren.

Wissen ist Macht!

Das Wissen, wie man sich selbst optimal managen kann und mentale Stärke aufbaut, ist daher bedeutend: Welche Stressauslöser gibt es? Was geht im Körper vor sich und wie wirkt sich das aufs Handeln aus? Wie kann man erfolgreich Körper und Geist auf Wohlbefinden trainieren? Was ist intuitive Führung und wie kann
man überhaupt Intuition entwickeln und einsetzen? Welche Rolle spielen Herz und Gehirn dabei? Und was hat das alles mit Quantenphysik zu tun? Gesundheitsexpertin und HeartMath© Coach Gabriela Wischeropp gibt einen Einblick in die faszinierende Welt der Neurowissenschaften und wie das Führen von Morgen aussieht. Ergänzt wird der Vortrag mit praktischen Tipps für Zwischendurch, um mit einfachen Techniken, sich selbst und andere dabei zu unterstützen, ihre Herzintelligenz® ‒ vor allem in Zeiten von großen Veränderungen und Herausforderungen ‒ zu stärken.

Sinnvolles und gehirngerechtes Führen

Menschen, die den Sinn in ihrer Arbeit erkennen, haben mehr Spaß bei der Arbeit, sind produktiver und erfolgreicher! Umso wichtiger ist es für Führungskräfte, auch selbst zu wissen, warum sie ihre Leistung erbringen und was sinnvolle Führung ist! Ebenso, wie werteorientiert zu arbeiten und zu handeln.

Aktuelle Forschungsergebnisse in der Neurobiologie zeigen, dass das Bindungsbedürfnis von Menschen an vorderster Stelle steht. Für die Teamarbeit bedeutet dies, dass Kooperation – wie bei allen zwischenmenschlichen Prozessen – ein menschliches Grundbedürfnis ist. Und Kooperation funktioniert umso besser, je besser sich alle Teammitglieder kennen und miteinander verbunden fühlen.

Führungskräfte und Mitarbeiter*innen müssen erkennen, dass sie im selben Boot sitzen und nur im Team sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich gewinnen. Dann ist wahrer Erfolg möglich!

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