Quanten = Pure Energie!

Grundlage unseres Lebens und Arbeitens!

Was sind denn nun eigentlich Quanten?

Das Wort „Quant“ kommt aus dem Lateinischen von „quantum“ und bedeutet „wie viel“ bzw. „wie groß“. Es beschreibt etwas Messbares, etwas „Quantifizierbares“.

Schon im alten Griechenland entstand die Idee, dass es elementare Grundbausteine geben muss, die nicht mehr teilbar sind. Bis vor rund hundert Jahren glaubten die Wissenschaftler noch, dass dies die Atome sein könnten. Heute jedoch weiß man, dass Atome wiederum aus weiteren Teilchen, den Elektronen, Protonen und Neutronen bestehen. Und die Positronen und Neutronen sind weiterhin in sogenannte Quarks und Gluonen zerlegbar. Und die wiederum sind weiterhin unterscheidbar.

Aber zurück zu den Quanten: Zurzeit gehen die Wissenschaftler davon aus, dass ein Quant die kleinste mögliche Energieeinheit ist, die zwischen Systemen übertragen werden kann.

Das Faszinierende dabei:

Quanten können verschiedene Verhalten zeigen und sowohl Welle als auch Teilchen sein! Und abhängig vom Kontext sind sie mal das eine oder das andere. Und: Sie können sogar an zwei Orten gleichzeitig sein! Festgestellt wurde dies durch dem berühmten Doppelspalt-Experiment, bei dem ein einzelnes Elektron auf eine Wand mit zwei Schlitzen geschossen wird. Nach unserem bisherigen Verständnis müsste sich das Elektron entscheiden, ob es durch den linken oder rechten Schlitz fliegt. Tatsächlich bewiesen die Wissenschaftler jedoch anhand der Muster auf der dahinter liegenden Wand, dass das Teilchen durch beide Schlitze ging, und zwar einmal als Welle und einmal als Teilchen!

Was bedeutet das für unser Leben, unseren Alltag?

Letztlich, dass wir erfolgreicher, glücklicher und gesünder leben können! – Aber das sind große Worte und große Gefühlszustände, die selten über Nacht zu erreichen sind. Meist gehören sie zu einem Prozess, der konsequent mit machmal kleinen und manchmal großen Schritten gegangen werden muss.

Trotzdem: Wir sind nicht festgelegt in unserem Dasein! Wir können uns jederzeit weiterentwickeln!

So ist beispielsweise im Bereich Gesundheit mittlerweile zweifelsfrei bewiesen, dass menschliche Gefühle direkte Wirkung auf unsere Körperzellen und unsere DNA haben. Sogar dann, wenn beide vom Körper getrennt wurden und räumliche Distanz voneinander haben. Dieser und anderer Gesetzmäßigkeiten können sich Unternehmen bedienen. Ebenso, wie Sie für sich und Ihre Führungskräfte auch den Rosenthal-Effekt zu nutze machen können. Dabei hat sich gezeigt, dass sich positive Erwartungen und Einstellungen auf das Ergebnis der Arbeit, den Teamgeist und die Unternehmenskultur auswirken. Und im Diversity Management können mit dem Wissen um unsere Gehirnfunktionen, was die Menschen steuert und motiviert, die Voraussetzungen für erfolgreiche Innovationen geschaffen werden.

Zugrunde liegen dem allem letztlich die kleinsten Energieeinheiten, die wir kennen, die Quanten!

In unserer alltäglichen Welt nehmen wir die Gesetze der Quantenmechanik nicht direkt wahr. Dabei sind Quanten aber allgegenwärtig. Quantenprozesse laufen in unserem Gehirn, in unserem Körper und im gesamten Universum ab. Unser Leben, unser Denken, unser Fühlen und unser Arbeiten sind Energieprozesse. Dabei nehmen unsere fünf Sinne, die sich unser Verstand normalerweise bedient, nur die Ergebnisse dieser Prozesse war. Doch eigentlich können wir viel mehr! Die Wissenschaft hat bereits entdeckt, dass wir über deutlich mehr Sinne verfügen. Wir nutzen diese beispielsweise, wenn wir auf unser Bauchgefühl, unsere Intuition oder unser Herz hören. Viele von uns haben diese Fähigkeiten jedoch noch nicht ausreichend trainiert, um sie im Alltag regelmäßig zu gebrauchen. Aber mit Hilfe der Wissenschaft werden wir zukünftig unsere Kompetenzen auch hier erweitern.

Ihr Bewusstsein erschafft Ihre Realität!

Wir können unsere Realität durch bewusste Handlungen und Denkweisen bestimmen. Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie Ihre Ziele genau dann erreichen, wenn sie ihr Bewusstsein entsprechend fokussieren. Namhafte Wissenschaftler entdecken langsam die dahinter liegenden Naturgesetze. Jeder einzelne Mensch ist eine individuelle Bewusstseinsinstanz und gleichzeitig ein Teil des gesamten universellen bzw. kollektiven Bewusstseins.

Tatsächlich leben wir in einer Welt – die Wissenschaft spricht beispielsweise vom morphogenetischen Feld, vom Quantenfeld oder auch von der Matrix – in der generell alle Möglichkeiten vorhanden sind. Dieser Raum ist quasi die Essenz allen Seins, die Ursuppe, aus der wir unsere eigene Realität erschaffen. Hier ist jegliche Form von Energie vorhanden, die unsere Fähigkeiten, Kompetenzen, Gefühle und sogar Materie erschafft. Nur die Grenzen legen wir uns selbst auf.

Und das bedeutet:

Wir sind für unser Leben selbst verantwortlich! Und zwar mit allen Konsequenzen! Für viele eine ungeheuerliche These, das eigene Schicksal selbst in der Hand zu haben, sowohl die Tiefen und Niederlagen als auch die Höhen und Erfolge. Gerade für Menschen, die gern die Opferrolle übernehmen und andere Menschen oder Umstände „die Schuld“ an ihre jeweilige Lage geben, ist das eine sehr unbequeme Wahrheit. Denn es bedeutet auch, dass jeder Mensch seine Lebenssituation verändern kann – wenn er will!

So wundervoll sich das anhört, es gibt noch einen kleinen Haken an der Sache, der es uns oft schwer macht, Veränderungen herbei zu führen. Und das ist unser Ego und der dazugehörige Verstand, der teilweise noch in der Steinzeit lebt. Zwar funktioniert unser Gehirn wie ein Computer, das unser Überleben sichert, jedoch arbeitet es in der modernen Gegenwart nicht immer zeitgemäß.

Aber:

Wir können unser Gehirn neu programmieren!

Mit Hilfe der genannten Erkenntnisse und Zusammenhänge lassen sich Gewohnheiten schneller ändern sowie Ziele und Wünsche besser erreichen!

Denn mit alten Gedankenmustern und Glaubenssätzen können keine neuen Ergebnisse erzielt werden!

Die Neurowissenschaft weiß heute, dass der Mensch sein leben lang lernen und seine Persönlichkeit verändern bzw. weiterentwickeln kann.

Das menschliche Gehirn kreiert bis ins hohe Alter hinein neue Netzwerke, wenn es gefordert wird. Und diese neuen Netzwerke wiederum schütten chemische Botenstoffe aus, die Emotionen auslösen, zur körperlichen und mentalen Gesundheit beitragen können und somit auch den Charakter weiter ausbilden. Mit dem Bau dieser neuen neuronalen „Gedankenautobahnen“ entwickelt sich die Persönlichkeit stetig weiter. Unser Gehirn ist also nie „fertig“. Ebenso wenig wie unser Charakter, unsere Fähigkeiten, unsere Einstellungen und Glaubenssätze. Und genau das spielt eine wesentliche Rolle, wenn die unterschiedlichsten Menschen zusammen leben und arbeiten: Alt und Jung, Frau und Mann, Europäer und Asiat …

Und noch ganz wichtig:

Sollten Sie Wissenschaftler*in sein und gerade die Hände über den Kopf zusammenschlagen, so bitte ich an dieser Stelle um Verzeihung: Mein Anspruch liegt hier nicht darauf, hunderprozentig detaillierte wissenschaftliche Erklärungen zu liefen, sondern die generellen wissenschaftlichen Erkenntnisse klar und allgemeinverständlich darzustellen.